Nachsorge im Anschluss an eine Rehamaßnahme

Sie haben Ihre Reha erfolgreich beendet und möchten den guten Therapieerfolg dauerhaft sichern oder haben Sie noch Restdefizite, welche Sie gerne weiterhin angehen möchten? Dann sollten Sie mit einem der Nachsorgeprogramme Ihr Ziel verfolgen!

 

Nachsorge der Rentenversicherung

 

Es gibt 2 Möglichkeiten im Anschluss an eine Rehamaßnahme der Rentenversicherung mit einem Nachsorgeprogramm ihren Therapieerfolg nachhaltig zu festigen. Den Antrag auf eines der Nachsorgeprogramme erhalten Sie im Anschluss an Ihre Reha im STC bei unserem Rehaarzt. Er wird Sie beraten und das beste Programm für Sie auswählen.

 

1. Intensive Rehabilitationsnachsorge (IRENA)

 

(Beginn innerhalb der ersten 3 Monate nach Rehaende)

 

Das IRENA Nachsorgeprogramm beinhaltet für 24 Therapietage ein Medizinisches Gerätetraining, welches sie 2-3x pro Woche im Rahmen von 3 oder 6 Monaten absolvieren. Zusätzlich nehmen sie an einer Gruppengymnastik, sowie dem Training im Bewegungsbad teil. Der zeitliche Umfang des Programms liegt bei 90-120 Minuten pro Trainingstag. Die Fahrtkosten werden Ihnen pauschal mit 5€ pro Trainingstag vergütet.

 

Die Rentenversicherung Nord- und Bund unterstützen diese Art der Nachsorge.

 

 

2. RV-MTT (Beginn innerhalb der ersten 6 Wochen nach Rehaende)

 

Dieses Nachsorgekonzept beinhaltet für 6 Monate ein Medizinisches Gerätetraining, 2 Mal pro Woche. Eine Verlängerung um 3 Monate ist möglich, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass mindestens 75% des Pensums erreicht wurden. Eine Unterbrechung von mehr als 6 Wochen, führt zum Abbruch des Programms. Die Fahrtkosten werden Ihnen auch bei der RV-MTT Nachsorge pauschal mit 5€ pro Trainingstag vergütet. Dieses Programm wird ausschließlich von der Rentenversicherung Nord übernommen.