Prävention

 

 

Rehabilitationssport

Ziel des Rehabilitationssport ist es, mittels sportlichem Training in der Gruppe, Ihre Leistungsfähigkeit durch die Schulung von Kraft, Koordination und Ausdauer zu steigern. Grundvoraussetzung ist die körperliche und geistige Belastbarkeit, um ein Training in der Gruppe durchführen zu können. Sie profitieren von der Gruppendynamik, können sich mit anderen Teilnehmern austauschen und ihren Erfahrungsschatz erweitern. Um dauerhafte Effekte zu erzielen ist Trainingskontinuität von großer Bedeutung. Durch das regelmäßig durchgeführte Training werden „Umbauprozesse“ in Gang gesetzt, die Ihren Körper leistungsfähiger machen. Aus diesem Grund ist der Rehabilitationssport auf 50 Übungseinheiten ausgelegt, die Sie innerhalb von 18 Monaten in Anspruch nehmen müssen. Die 50 Einheiten sind jedoch ein Richtwert und können, bei Notwendigkeit, verlängert werden. Dies geschieht im Rahmen der Regel in einer Einzelfallentscheidung. Sprechen sie hierzu mit dem Sachbearbeiter bei ihrer Krankenkasse.

Nach den 50 Einheiten sollte ihr Training jedoch nicht enden. Fragen sie hierzu gerne unsere Kollegen nach einer für sie geeigneten, dauerhaften Lösung. Wir beraten sie gern!

 

Die Durchführung von Rehabilitationssportgruppen bedarf der Anerkennung durch den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. (BRS) (www.brs-hamburg.de)

Alle Trainer und Gruppenleiter verfügen über die notwendigen Qualifikationen, den Rehabilitationssport anleiten zu dürfen.

 

Den Antrag auf Rehabilitationssport bekommen sie von ihrem behandelnden Arzt.